Über SSO…

Gegründet wurde die SSO im Jahre 2015 mit dem Ziel Optimierungen für „alte“ Motorräder zu entwickeln. Damit habe ich meine langjährige Entwicklungs- und Konstruktionserfahrung mit meinem noch langjährigeren Hobby verbunden.

Gerade Motorräder aus den 70er und 80er Jahren haben einen authentischen Charme, bei dem kein noch so perfektes, aktuelles „Retro-Bike“ mithalten kann. Allerdings ist die Zeit nicht spurlos an den alten Pretiosen vorbei gegangen: Neben den üblichen Alterserscheinungen, gibt es auch die eine oder andere konstruktive Schwachstelle die heutzutage behoben werden kann.

Das ist dann der Punkt an dem die SSO ansetzt:

Basierend auf modernster CAD-Technik entwickeln wir Teile und komplette Umbausätze. Sehr gerne auch Einzelstücke auf Kundenwunsch. Dabei steht die technische Verbesserung des Motorrades im Vordergrund – wobei wir natürlich auch immer Wert auf ein gutes Design legen. Denn schließlich freuen wir uns doch alle, wenn unser Schätzchen schon im Stand was her macht.

Die Qualität hat für uns immer oberste Priorität, was sich in der kompromisslosen Auswahl der verwendeten Materialien und Fertigungstechniken zeigt.

Neben der mechanischen Seite, kümmern wir uns auch um die Elektrik der Fahrzeuge. Individuell entwickelte Elektrik-Konzepte, gerne auch mit modernen Komponenten, sind eine Spezialität von uns. Hierbei kommen von uns selbst entwickelte und gefertigte Kabelbäume zum Einsatz. Auch hier liegt unser Fokus kompromisslos auf der Qualität und Funktionssicherheit. „Show-Verkabelungen“ mit „Klingeldraht“ und ungeeigneten Steckverbinder gibt es bei uns nicht.

Ein offenes Ohr haben wir auch immer bei großen und kleinen Problemen an den zweirädrigen Lieblingen. Meistens fällt uns auch bei scheinbar aussichtslosen Fällen eine Lösung ein.

Daneben bauen wir auch regelmäßig komplette Motorräder auf, beziehungsweise um – wobei natürlich unsere Entwicklungen zum Einsatz kommen, bzw. Entwicklungen dadurch angestoßen werden.

Ach ja, falls die Frage auftauchen sollte was SSO denn so bedeutet: Stephan Schaaf, Oberstadtfeld. Letzteres ist der Ort in dem wir uns befinden. In der schönen Eifel, runde 25km entfernt vom Nürburgring.